Alles wird anders!
21./22. Mai 2018
Fast auf den Tag genau vor vier Jahren, am 26. Mai 2014, sind wir zu unserer Reise kreuz und quer durch Europa aufgebrochen.
Wir haben viel Unbekanntes entdeckt und Schönes erlebt.
Doch Annette fehlt mehr und mehr eine sinnvolle Tätigkeit. Sie möchte wieder in der Schweiz als Ergotherapeutin arbeiten.
Auf ihre drei Bewerbungen wurde sie jeweils zu einem Bewerbungstag eingeladen.
Deshalb verbringen wir nun ein paar Wochen in der Schweiz.
Nach einem Tag in Wohlen fahren wir weiter in die Region Bern. Auf dem Belpberg finden wir einen wunderschönen Übernachtungsplatz mit Blick über Wiesen, Felder und Wälder.
Link zur Strecke vom 22. Mai 2018:
Annette in Belp und Beat unterwegs
23. Mai 2018
Annette ist heute den ganzen Tag in der Geriatrischen Reha des Spitals in Belp in der Nähe von Bern.
Beat nutzt die Gelegenheit, um die Umgebung zu erkunden. Wo gibt es einen schönen Flecken, an dem wir in Zukunft wohnen könnten?
Der NOBIS führt Beat bis nach Kemmeriboden-Bad. Das liegt zwar weit ab von Belp, aber wer das Reisen im Blut hat, stoppt nicht nach ein paar wenigen Kilometern. 😉
Die Wolken hängen tief. Deshalb begnügt er sich mit einem Spaziergang den Tafeln entlang, auf denen Leute aus der Region vorgestellt werden. Klein, aber fein, Lokalkolorit pur.
Ein Spruch gefällt ihm besonders:
Diese Aussage würde er gar mit: „… und dann machst du das Richtige.“ ergänzen.
Am Abend treffen wir uns wieder in Belp und fahren nochmals an den ruhigen Übernachtungsplatz von gestern.
Schwarzsee
24. Mai 2018
Heute geht’s über den Gurnigel an den Schwarzsee im Kanton Fribourg.
In Schwarzsee-Bad belegen wir im Hotel Bad Schwarzsee ein Zimmer mit Blick auf den Schwarzsee. (Das musste jetzt so geschrieben werden! 😉 )
Danach wandern wir um den Schwar… (Nein, DAS wäre jetzt zu viel!)
Danach wandern wir um das Gewässer!
Das junge Schilf leuchtet freundlich in der Sonne.
Doch auf der anderen Seite erwartet uns ein schreckliches Ungeheuer. Ein Drachen fliegt vom Felsen und streckt bereits seiner Krallen nach uns aus.
Schnell flüchten wir zum nahen Wasserfall, wo uns das Untier nicht findet.
Annette in Tafers und Beat unterwegs
25. Mai 2018
Annette absolviert heute ihren Bewerbungstag in Tafers.
Beat erkundet wieder die Umgebung, um einen potentiellen Wohnort zu finden. Ein Ort auf dem Lande, in schöner Umgebung, gerne mit Aussicht, das ist unser Ziel.
Das ungewöhnliche Plakat auf einer Wiese in Giffers spricht uns aus dem Herzen.
Gross müsste die Wohnung nicht sein, etwas mehr als die 9 m², auf denen wir die letzten Jahre in unserem NOBIS gelebt haben, wäre schön. Das Häuschen hinter der Werbetafel aber, nein, das ist definitiv zu klein.
Natürlich werden die Kreise, die Beat zieht, immer grösser. Am Schluss fährt er über den Jaunpass ins Simmental.
Ein Wegweiser zu einem Alprestaurant auf dem Rossberg lockt ihn auf einem schmalen Weg den Berg hoch. Die „Beiz“ liegt wunderschön auf einer Alpwiese.
Die Curry-Bananen-Suppe schmeckt fantastisch. Hierhin will er in naher Zukunft seine Annette „entführen“.
Dann fährt er zurück ins Schwarzbubenland, holt Annette ab und zusammen geht’s wieder zurück nach Wohlen, wo wir bei ihrem Bruder und seiner Familie einmal mehr Gastrecht geniessen.
Herzlichen Dank, Sandra und Mark!
Gundel von den Shetland-Inseln
26. Mai 2018
Heute treffen wir uns mit Gundel, die viele Jahre in Wohlen gewohnt und gearbeitet hat und später auf die Shetland-Inseln ausgewandert ist. Dort haben wir sie 2015 zufällig getroffen. Der Kontakt ist bis heute nicht abgebrochen.
Wie klein doch die Welt ist!
Auf nach Thusis
27. Mai 2018
Heute führt uns Annettes Bewerbungstour nach Thusis. Dort richten wir uns auf dem Campingplatz Viamala ein.
Annette in Thusis und Beat unterwegs
28. Mai 2018
Der letzte Bewerbungstag bricht an für Annette.
Beat sucht derweilen wieder Orte, die „wohnenswert“ wären.
Von Stierva ist die Aussicht atemberaubend. Das Dorf liegt auf 1375 m ü. M.
Einige alte Häuser sind aufwändig restauriert.
Nun geht’s hinunter zum Soliser Viadukt. Der Viadukt zählt zum UNESCO Welterbe Rhätische Bahn.
Die Eisenbahnbrücke weist mit dem 42 Metern breiten Hauptbogen die grösste Bogenspannweite aller Brücken auf der Albulalinie auf. 85 Meter unter der zweithöchsten Brücke der Rhätischen Bahn rauscht die Albula durch die Schinschlucht.
Dann geht’s wieder hinauf. Diesmal ins Bergdorf Mutten.
Der Blick von Obermutten, wieder unbeschreiblich schön.
Auch hier liesse es sich wohnen.
Aber man hält sich besser peinlich genau an die Verkehrsregeln. Ein Parkverbot droht mit ungewöhnlichen Konsequenzen!
Am Abend ist für Beat klar: nichts gegen die Kantone Bern und Fribourg, aber hier in Graubünden gefällt es ihm am besten.
Eine Entscheidung ist fällig!
29. Mai bis 4. Juni 2018
Die nächsten Tage verbringen wir in Wohlen und bei unserem Freund in Biberstein.
Dort kann Beat wieder einmal nach Herzenslust Backgammon spielen. Roland bekocht uns aufs Edelste.
Herzlichen Dank, Roli.
Annette muss sich für eine der drei Stellen entscheiden. Sie wägt Für und Wider ab. Alle haben ihre Vor- und Nachteile.
Ein Gespräch mit der Personalverantwortlichen des Roten Kreuzes Graubünden in Chur soll die letzten Fragen beseitigen und Klarheit bringen.
Deshalb fahren wir am 4. Juni wieder in die Südostschweiz.
Link zu den Strecken vom 29. Mai bis 4. Juni 2018:
Alea jacta est!
5. Juni 2018
Die Würfel sind gefallen.
Annette hat sich für die Stelle in Thusis entschieden.
Vorausschauend wie wir sind, haben wir auch schon einige Mietwohnungen im Visier. Eine davon in Davos-Wiesen besichtigen wir heute. Wohnen mit Blick in die Berge und mit Cheminée, was will man mehr?
Danach fahren wir zum Bahnhof Wiesen, der weit unterhalb des Dorfes liegt.
Die nette Frau am kleinen Buffett erzählt uns, dass demnächst ein Nostalgiezug hier einfahren werde. Ein Gast, begeisterter Jäger, schwärmt von Frauenschuhen, die am Wanderweg nach Filisur blühten.
Die Wanderung planen wir für morgen. Heute fahren wir zurück nach Thusis auf den Campingplatz.
Wanderung Wiesen – Filisur – Wiesen
6. Juni 2018
Wir machen uns vom Bahnhof Wiesen auf den Weg nach Filisur. Nach wenigen Metern wandern wir über den bekannten Wiesner Viadukt. Er ist mit 88.9 Metern der höchste Viadukt der Rhätischen Bahn und zählt ebenfalls zum UNESCO Welterbe.
Der Wanderweg führt durch schöne Bergwälder und ist, wie in der Schweiz üblich, bestens markiert.
Und plötzlich sehen wir sie … die Frauenschuhe.
Wie in einem Schaufenster eines Schuhgeschäfts sind sie da am Wegrand ausgestellt.
Man könnte einen aussuchen, der besonders gefällt …
… danach die Verarbeitung kontrollieren …
… und, wenn alles stimmt, ein Paar mitnehmen.
Könnte man … darf man aber nicht, denn Frauenschuhe stehen auf der Roten Liste und sind streng geschützt!
Die Pflanzen, natürlich! 😉
Auch andere Blumen geizen nicht mit ihren Reizen!
Selbst junge Fichten im Moosbett verführen zu einem kurzen Stopp.
Apropos verführen … Folgendes trägt sich auf unserer Wanderung zu:
Annette sieht eine helle Box, die auf einer Bank unter einem Baum steht.
Was mag das sein?
Sie will sich das genauer ansehen und nähert sich der obskuren Kiste …
… sie liest die Affiche an der Lehne: „Ihre Lesebank“ und öffnet den Deckel.
Beat sieht von Weitem, dass seine Frau, die Leseratte Annette, sich hinsetzt und Bücher aus der Kiste fischt.
Oh, da sind ja noch mehr!
Ja, das wird länger dauern, weiss er und schaut sich um, ob auch etwas Interessantes für ihn in der Nähe liegt.
Er nimmt sich die Kühe in der Weide nebenan zum Vorbild, die wiederkäuend vor sich hin dämmern und übt sich in Geduld.
Endlich geht es weiter. Bald führt uns der Weg hinunter nach Filisur …
… am Bahnhof vorbei und zum Aussichtspunkt auf den Landwasserviadukt, dem Wahrzeichen der Rhätischen Bahn.
Eine Eisenbahnbrücke zu bauen war an sich schon keine einfache Sache. Hier wurde die Linienführung in einem Bogen angelegt (Radius 100m) und eine Steigung integriert. Die Pfeiler auf der Kurvenaussenseite mussten breiter abgestützt werden, um die Fliehkräfte auszugleichen. Und zu guter Letzt führt der Viadukt direkt in den 216 m langen Landwassertunnel. Ein Meisterstück der Ingenieure!
Diese spektakuläre Linienführung entstand aus rein ökonomischen Gründen. Ein kurzer, gebogener Viadukt mit anschliessendem Tunnel war günstiger zu erstellen, als eine wesentlich längere Brücke ohne Tunnel.
Wir wandern unter dem berühmten Viadukt hindurch dem Fluss Landwasser entlang wieder Richtung Wiesen.
Diese Gegend scheint ein Schmetterlingsparadies zu sein.
Vor uns, an einer feuchten Stelle auf dem Weg, saugen Dutzende von Baum-Weisslingen mit ihren Rüsseln Wasser und Mineralien aus der feuchten Erde.
Sie sind wohl erst vor kurzem aus ihrem engen Kokon geschlüpft. Einige der Falter haben noch zerknitterte Flügel.
Auf dem ganzen Weg zurück können wir Schmetterlinge der verschiedensten Grössen, Farben und Formen beobachten.
Am besten gefällt uns ein Schwalbenschwanz, der auf einer Distelblüte steht und Nektar trinkt.
Kurz vor Ende unserer Wanderung blicken wir nochmals auf den Wiesner-Viadukt, über den wir vor knapp vier Stunden losgezogen sind.
Ein wunderschöner Tag neigt sich dem Ende zu, wir fahren zum Schlafen nochmals auf den Campingplatz in Thusis.
Link zur Rundwanderung Bahnhof Wiesen – Filisur – Bahnhof Wiesen:
Zurück in Wohlen
7. und 8. Juni 2018
Wir fahren zurück nach Wohlen und nutzen die nächsten zwei Tage, um administrative Arbeiten zu erledigen und unserem NOBIS zwei neue Reifen zu verpassen.
Link zur Strecke vom 7. und 8. Juni 2018:
Ausflug nach ???
9. Juni 2018
Heute „entführt“ Beat Annette auf einen Ausflug, dessen Ziel sie nicht kennt. Annette muss jedoch das Ziel im Navi eingeben: Bern … nein, falsch … Meiringen … nein, falsch … Jaunpass … und bei
Oberwil im Simmental fährt Beat einfach links weg, den Berg hoch!!
Ja, heute übernachten wir auf dem Rossberg in dem einem kleinen, einfachen Berggasthof.
Vor dem Nachtessen drehen wir zu Fuss eine Runde um den Hügel, der nördlich liegt.
Auf einer Weide versuchen drei Frauen eine Färse zu einem Viehtransporter zu treiben. Wir plaudern kurz mit dem Bauern, der dort ein anderes Rind festhält, um die „Kollegin“ anzulocken. Das Tier stand anscheinend schon beim Anhänger, habe aber dann den Elektrozaun berührt und die Flucht ergriffen.
Die Färse entwischt den Frauen immer wieder. Wir helfen mit sie behutsam in die richtige Ecke der Weide und in den Transporter zu treiben.
Als ehemalige Rinderhirten macht uns das viel Spass.
Übrigens, die Reise geht für das Rindvieh auf eine nahe Alp, wo es noch würzigeres Gras zum Fressen gibt.
Ja, manchmal muss man zum Glück gezwungen werden.
Zurück im Gasthof setzen wir uns zum Abendbrot vor die Hütte. Dank der Weinkarte lernen wir einiges über Getränke.
Link zum Spaziergang am Rossberg:
Wieder in Wohlen
10. bis 12. Juni 2018
In diesen Tagen suchen wir im Internet intensiv nach schönen Wohnungen, mit schöner Aussicht an schönen Orten in der schönen Umgebung von Thusis, möglichst mit Schwedenofen oder offenem Kamin.
Heinzenberg oder Domleschg, sprich links oder rechts vom Hinterrhein ist egal … SCHÖN ist wichtig, denn in Sachen Wohnen sind wir verwöhnt und sehr anspruchsvoll!!!
Link zur Strecke vom 10. Juni 2018:
Arbeitsvertrag im Trockenen
13. Juni 2018
Annettes Arbeitsvertrag liegt in Chur zur Unterschrift bereit.
Wir fahren nohmals in die Bündner Alpen und Annette holt den Vertrag persönlich ab.
Danach schauen wir uns einige mögliche Wohnobjekte an.
Das Reiheneinfamilienhäuschen in Tiefenkastel wäre eventuell etwas. Es bietet viel Platz, doch die Aussicht ist nicht so spektakulär wie von der Wohnung in Davos-Wiesen, für die wir uns beworben haben … mal schauen.
Wir haben es nicht eilig. Bezahlbare Wohnungen gibt es in dieser Region viele. Schöne, mit Aussicht sind aber jeweils schnell vermietet.
Oberhalb der Seilbahn Rhäzüns-Feldis finden wir einen grossen Parkplatz, ideal zum Übernachten.
Traumwohnung in Sarn
14. Juni 2018
Wir fahren nach Muldain und schauen uns von aussen ein Haus an, in dem eine Dachwohnung zu vermieten ist. Die Lage ist sehr schön.
Im Inserat war kein einziges Foto von der Wohnung. Nun wissen wir warum. Die Fenster auf der Giebelseite sind sehr klein, ebenso die Dachluken … nichts für uns.
Wir fahren hinunter ins Tal und trinken etwas im Restaurant Solisbrücke.
Von hier spazieren wir zur Staumauer des versteckten Stausees von Solis. Das Wasser ist in einem engen Felstal eingesperrt. Aber der Bau ist beeindruckend.
Wir wundern uns über einen Wirbel vor der Betoninsel. Wird da das Wasser nicht bei der Mauer zur Turbine geführt?
Eine Tafel klärt uns auf, dass hier das Wasser durch die Rohrbrücke fliesst, die unter dem Wasserspiegel liegt. Es wird durch zwei Druckstollen zu den Elektrizitätswerken bei Rothenbrunnen und Sils im Domleschg geleitet.
Sehr sympathisch ist eine Tafel, auf der alle Arbeiter genannt werden, die an diesem Kraftwerk gearbeitet haben.
Andernorts werden jeweils nur die Ingenieure und Architekten erwähnt. Vielleicht sind die hier auch aufgeführt.
Aber ohne Bauarbeiter stellt kein Planer einen Bau auf.
Jetzt wird es Zeit an den Heinzenberg zu fahren. Um 13:00 Uhr wollen wir in Sarn eine weitere Wohnung besichtigen.
Die Vermieterin führt uns ins Dachgeschoss, öffnet die Türe, wir treten ein …
Eine Wohnung, wie wir sie uns in unseren kühnsten Träumen nicht hätten vorstellen können. Offene Holzbalkenkonstruktion, riesiger Balkon mit Sicht über das Tal, grosse moderne Küche, grosszügiges Bad mit Blick über das Hinterrheintal Richtung Chur … und, das Sahnehäubchen … ein Schwedenofen!
Uns bleibt die Spucke weg. Wenn wir die Wohnung kriegen, dann ….
Dass die Zimmer nicht allzu gross sind, stört uns nicht im geringsten. Nach vier Jahren NOBIS wäre hier für uns mehr als genug Platz.
Leider sind wir nicht die einzigen Bewerber. Wir melden unser Interesse an und nun gilt es geduldig zu warten … … … zu warten … … … zu wa
Wir erkunden die Gegend erst zu Fuss. Leider ist das Restaurant Lescha in Sarn heute geschlossen. Dann fahren wir halt zum Bergrestaurant Parsira.
Annette tritt ihre neue Stelle am 1. August an, die Wohnung würde aber erst auf den 1. Oktober frei.
Egal … für schöne Dinge lohnt es sich zu warten.
Wir klären auf dem Campingplatz in Thusis ab, ob wir hier zwei Monate lang stehen könnten. Auch das ist möglich.
Alles scheint für uns zu laufen … da muss es doch auch mit der Wohnung klappen!
Bitteeee!!!!!
Feiern im Gourmetrestaurant
15. Juni 2018
Wir sind optimistisch und wollen feiern. Vorerst aber nur die Vertragsunterzeichnung von Annette. Falls das mit der Traumwohnung auch noch klappt … zwei Feiern sind besser als eine.
Am Abend lassen wir uns im Restaurant Tödi in Schlans mit einem mehrgängigen Menue verwöhnen.
Danach fahren wir nach Zignau und übernachten wieder standesgemäss in unserem NOBIS. Man soll’s ja nicht übertreiben!
Auf zur Abschlussreise von unserwegs
16. Juni 2018
Bis zum 1. August sind es ja noch einige Wochen. Eine Weinbergschnecke zeigt uns, wie man die Zeit bis da verbringt.
Wir tun es ihr gleich, nehmen unser Haus mit, besser noch, fahren in ihm weg.
Wir wollen uns zum Abschluss von unserwegs die Slowakei ansehen.
Übrigens: Unterwegs in Niederösterreich erfahren wir, dass wir die Wohnung in Sarn kriegen!
HURRRRAAAA!!! 😀 😀
Liebe Annette, lieber Beat,
herzliche Glückwünsche!
Wer wie wir erlebt hat, mit welcher Begeisterung und offenkundiger Expertise du, liebe Annette, von deinem Beruf sprichst, konnte keinen Zweifel haben, dass du eine geeignete Stelle finden würdest. Drei Einladungen und dann auch noch drei Zusagen können als Auszeichnung gelten. Wir haben Erfahrung, wie schwierig es sein kann, eine ordentliche Stelle zu bekommen, wenn man über 45 ist.
Wir drücken alle verfügbaren Daumen, dass weiterhin alles klappt.
Und wir hoffen, dass die launigen Texte und die hinreißenden Fotos von unserwegs nicht ganz abreißen werden.
Liebe Grüße aus Kamloops, nordöstlich von Vancouver, in British Columbia, Kanada,
Krim und Reinhard
Liebe Krim, lieber Reinhard,
herzlichen Dank für eure guten Wünsche! Ja, ihr wisst im doppelten Sinne, wie das war: erstens aus eigener Erfahrung und unsere Situation habt ihr ebenfalls live mitbekommen 😕 ! Danke für eure engagierte Anteilnahme, das war für uns beide sehr wertvoll!
Nun sind wir zuversichtlich: eine passende Arbeitsstelle in einer der schönsten Gegenden der Schweiz und eine Traumwohnung, was kann man sich mehr wünschen? Und falls Beat nächstes Frühjahr wieder das Reisefieber packt, steht der NOBIS bereit.
Wir grüssen euch ganz herzlich aus der hochsommerlichen Schweiz
Annette und Beat
Gratulation – es haben sich nun alle Wünsche erfüllt ! Slowakei noch schnell anhängen, warum nicht. Wir sind nur 1 Stunde von Bratislava entfernt. Man könnte sich dort oder auf halbem Weg vielleicht treffen, d.h. wenn ihr nicht inzwischen schon wieder in die andere Richtung weiter gefahren seid. Auf jeden Fall alles Gute für euch 2 wünschen Gisela & Otto
Wir sind leider schon wieder in der Schweiz.
Schade, dass wir euch nicht treffen konnten. Wir haben sowohl aus der Schweiz, als ihr hier war, als auch aus der Slowakei, als ihr wieder in Ungarn wart, Mails geschrieben. Wie es aussieht, sind die aber nicht bei euch eingetroffen.
Aber vielleicht klappt es ein anderes Mal?
Wir würden uns sehr freuen, euch wieder einmal persönlich zu treffen.
Alles Gute und liebe Grüsse
Beat und Annette
Liebe Annette, lieber Beat
Es freut mich unendlich ist ein Träumchen für jeden von Euch in Erfüllung gegangen!!! Euch wieder in erreichbarer Nähe zu wissen ist super. Eurem Nobis ist eine etwas längere Pause doch nach vier Reisejahren auch zu gönnen. Ein herzliches welcome back in good old Switzerland!!! Ursi und Joachim
Sali zäme
Ja, alles hat ein Ende und in jedem Ende liegt ein Neubeginn.
Wir freuen uns jetzt schon, euch einmal bei uns im Bündnerland begrüssen zu dürfen.
Zur Zeit sind wir noch in Wohlen und werden im August und September auf dem Campingplatz in Thusis wohnen, sozusagen als Resozialisierungs-Programm. 🙂
Liebe Grüsse
Beat und Annette
Hallo ihr zwei
herzliche Gratulation zu eurer Entscheidung. Wir hoffen dass es euch gefallen wird und so werden wir uns gelegentlich wieder einmal sehen.
Bis bald emol und liebe Grüsse -Heidi u Leo
Liebe Heidi, lieber Leo
Die Entscheidung ist uns nicht leicht gefallen. Doch haben wir uns beide im Bündnerland immer wohl gefühlt.
Wir hoffen, dass Annette in ihrem neune Job glücklich wird und wer weiss, vielleicht zieht Beat im nächsten Frühjahr nochmals alleine los. An Zielen würde es ihm nicht fehlen.
Liebe Grüsse
Beat und Annette
Liebe Annette und lieber Beat,
vor einigen Jahren von Annettes Schwester auf Euren Blog aufmerksam gemacht, bin ich euch sehr gern auf Eurer Reise gefolgt und möchte sehr herzlich Danke für die Beiträge sagen.
Ich wünsche Euch alles Gute für Eure Zukunft und vielleicht sehen wir uns irgendwann wieder beim Singen im Sommer, liebe Annette 😀
Liebe Petra,
vielen lieben Dank für deine nette Rückmeldung und die guten Wünsche. Ich hoffe sehr, dass ich auch im Bündnerland einen passenden Chor finden werde, bei dem ich mitsingen kann. Und, wer weiss, vielleicht bietet sich wieder die Gelegenheit beim WVE/ NoSiAk in einer Projektwoche dabei zu sein.
Herzliche Grüsse
Annette und Beat
Ich freue mich sehr mit euch. Und bin gespannt, wie es dann sein wird, wenn ihr wieder sesshaft werdet. Nach so langer Zeit sicher nicht ganz einfach.
Eine spannende Zeit ist zu Ende und eine neue beginnt!
Wir freuen uns auf all die Annehmlichkeiten, die ein geregeltes Leben mit sich bringt, und trauern jetzt schon den vielen Überraschungen und immer wieder neuen Eindrücken nach, die uns in den letzten Jahren auf Trab gehalten haben.
Wo werdet Ihr wohnen? Wo ist der Arbeitsplatz?
LG Erika Grau
Wir werden in Sarn wohnen, einem kleinen Dorf auf über 1100 M ü. M., mit ca. 150 Einwohnern, das zur Gemeinde Cazis gehört.
Annette wird beim Roten Kreuz Graubünden im Ergotherapiezentrum Thusis arbeiten.
Liebe Grüsse Beat und Annette
Das toent grossartig!
Eine neue Region eine neue Aufgabe ein neues Leben!
Ich war als Schulmaedchen , 5.Klasse Schlieren, in Sarn im Skilager.
Alles Gute Erika
Hallo Ihr 2,
was immer Ihr nun macht, genossen habt Ihr es ! Viel viel gesehen und erlebt. ..beneidenswert.
Alles Gute und weiterhin viel Gutes und Schönes im Leben Erika und Milan aus Baar
Sali zäme
Herzlichen Dank für die guten Wünsche.
Ja, wir haben eine wunderbare Zeit verbracht.
Auch wir wünschen euch alles Gute und viele schöne und erfreulichen Momente im Leben.
Beat und Annette
Wo werdet Ihr leben?
Wir sind seit 3Jahren glueckliche Grosseltern von 2 herzigen Kindern.
Unsere Tochter wohnt mit Familie in Cham.
So sehen wir uns oft.
Unser Floridadomizil werden wir allenfalls verkaufen.
Die Prioritaeten haben wir neu aufgesetzt.
Auch gut so, Mr. Trump macht uns die Entscheidung einfacher!
Sonnige Gruesse Erika
Dann stehen bei euch ja auch grosse Wechsel an.
Ja, der Mr. Trump … unglaublich, was für Leute es manchmal in was für Positionen schaffen!
Wir ziehen noch diesen Monat ins Bündnerland. Da ist es in der Nacht kühler als hier im Unterland. 😉
Wird das Eure neue Heimat sein?
Ja. Wir lieben den Kanton Graubünden.
Wir arbeiteten dort „in jungen Jahren“ auf einer Rinderalp (Val Plattas) und haben bereits früher einmal da gewohnt (Val Müstair).
Beat hat in noch viel jüngeren Jahren 😉 einen Winter lang in St. Moritz bei der Luftseilbahn Corviglia – Piz Nair gearbeitet.