Moschusochsen

 

Von Schmetterlingen und Moschusochsen

10. September 2014

Direkt bei unserem Übernachtungsplatz, dem Rastplatz Oppdal, beginnt der nördliche Teil des Vårstigen. Wir folgten diesem alten Säumerpfad, der hoch über dem Tal durch den Wald führt.
Nebst scheuen Schafen entdeckten wir einen Schmetterling, der sich in aller Ruhe fotografieren liess.

 

Kleiner Fuchs (Schmetterlingsart)

 

Link zur Wanderung auf dem nördlichen Teil des Vårstigen: Da auf „google maps“ der Wanderweg fehlt, haben wir eine ungefähre Strecke in die Karte gezeichnet.

 

Nach diesem rund eineinhalb stündigen Spaziergang fuhren wir weiter der E6 entlang.
Eine Tafel an der Strasse wies auf einen Aussichtspunkt hin. Wir folgten der Beschilderung hinauf ins Fjell.
Vom Parkplatz aus führt ein breiten Weg etwa 1½ km hoch zum Aussichtspunkt. Dort steht ein origineller Kubus aus Cortenstahl, Holzbalken und Glas. Im Gebäude kann man sich auf die geschwungenen Holzstufen setzen und windgeschützt durch die Scheibenfront das Fjell betrachten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Sicht bis hin zu den Gletscherbergen war grandios. Die karge Vegetation war auf Herbst getrimmt. Alles schien rot, gelb, braun, dazwischen leuchteten hell die graugrünen Flechten.

 

Der Beobachtungsposten von aussen

 

Was beobachtet die versteckte Beobachterin?

 

Hier im Dovrefjell soll es noch wildlebende Moschusochsen und Rentiere geben. Einige Schädel und Beine waren ausgestellt.

 

 

Wir beobachteten und beobachteten, doch wir sahen keine Tiere.
Draussen hatte ein Wildhüter des Dovrefjell-Nationalparks ein riesiges Fernrohr aufgebaut. Er liess uns durch sein Instrument gucken und wir zählten, weit entfernt und dementsprechend klein, ca. 15 Moschusochsen. Durch unser Fernglas sahen wir diese als dunkle, sich bewegende Punkte, die wir selber nie beachtet hätten.

Einige Infos:
Moschusochsen, sind Paarhufer und gehören zur Unterfamilie der Ziegenartigen (Caprinae). Wildlebende „Ovibos moschatus“ gibt es in Europa nur noch einige in Norwegen und ganz wenige in Schweden.
Die männlichen Tiere wiegen 300–400 kg, sind 2,50 m lang und erreichen eine Schulterhöhe von ca. 1,50 m. Die Kühe wiegen 200–300 kg, werden 2,30 m lang und bis zu 1,30 m hoch.

Wer es noch genauer wissen will:
Link zu: de.wikipedia.org/wiki/Moschusochse

Moschusochsen sind keine Fluchttiere. Sie greifen an, wenn sie sich gestört fühlen. Ein Schild warnte davor, sich ihnen auf weniger als 200 Meter zu nähern.
Da sie bis zu 60 km/h rennen können, verliert der Mensch ein Wettrennen garantiert. Es wurden schon Touristen zu Tode getrampelt, die ihnen zu nahe kamen.

Wir haben also nicht in Lebensgefahr geschwebt, waren wir doch ca. 4 Kilometer von der Herde entfernt. Trotzdem wollen wir ein Bild von diesen urigen Tieren präsentieren.

Bei der Infotafel am Parkplatz steht ein Bulle in Originalgrösse, den wir ablichteten. Leider ist er nur aus Stahl geschnitten, aber ein Moschusochse ist ein Moschusochse … oder etwa nicht?

 

Für Leute, die beim Betrachten dieses Bildes den Sicherheitsabstand von 200 Metern nicht einhalten, können wir leider nicht garantieren.

 

Die ferne Beobachtung dieser urwüchsigen Überlebenden der letzten Eiszeit, die wir nur von Bildern oder aus Tierparks kannten, hat uns tief beeindruckt.
Wir beschlossen diese Nacht hier zu verbringen und morgen früh nochmals den Berg hochzusteigen.

Link zur heutigen Strecke:

Link zur Wanderung zum Aussichtspunkt im Dovrefjell: Da auf „google maps“ der Wanderweg zum Teil fehlt, haben wir eine ungefähre Strecke in die Karte gezeichnet.

 

 

Nochmals Moschusochsen

11. September 2014

Bereits um 6:00 Uhr standen wir auf. Ein grandioser Sonnenaufgang begrüsste uns, als wir unser Wohnmobil verliessen.

 

 

Heute wollten wir unser Glück nochmals versuchen. Wir wanderten wieder hoch zur Snøhetta, dem Aussichtspunkt. Die Moschusochsen weideten wieder an derselben Stelle wie gestern. Wir beschlossen, trotz eisigem Wind, die ca. zwei Kilometer bis zum nächste Hügel unter die Füsse zu nehmen, um so die Tiere besser beobachten zu können.
Da es hier keine Wege gibt, liefen wir quer über das Fjell und durch Moore. Die nassen Füsse störten uns nicht, wir hatten nur eines im Kopf: Moschusochsen!

 

Fantastische Morgenstimmung im Dovrefjell

 

Und wir wurden belohnt!
Wir konnten in aller Ruhe eine Gruppe Moschusochsen auf der anderen Talseite beobachten. Wir waren sogar nahe genug für ein Foto. Klar, sie sind darauf nicht sehr gross, aber wir waren mächtig stolz auf dieses Bild.

 

 

Durchfroren, aber glücklich traten wir den Rückweg an.
Wir wanderten durch diese einzigartige, karge Fjelllandschaft mit den Gletscherbergen im Hintergrund, die bis zu den Wolken reichen.

 

 

Der Nationalpark Dovrefjell ist Lebensgrundlage für Moschusochsen, wilde Rentiere und den sehr seltenen Polarfuchs.

 

 

Auf dem Rückweg querten wir eine Stelle mit sehr grossen, ausserordentlich aromatischen Heidelbeeren. Sofort wurden die Gefässe, die wir immer im Rucksack mit uns herumtragen, ausgepackt und ein eifriges Beerensammeln begann.
Plötzlich flüsterte Annette etwas und deutete aufgeregt gegen das Tal. Beat, ganz ins Beerensammeln vertieft, verstand nicht, worum es ging. „Was isch?“, rief er Annette zu, die etwas oberhalb von ihm stand und unverständlicherweise keine der Heidelbeeren der 1A-Qualität mehr sammelte.
„…sch..nö.. mschochs…dune…“

Beat verstand immer noch nichts, doch er wandte sich in die von Annette gezeigte Richtung und traute seinen Augen nicht.
Etwas unterhalb von uns, etwa 200 Meter entfernt, weidete eine Gruppe Moschusochsen.
Da der Wind von den Tieren her wehte, hatten sie uns nicht bemerkt. Wir näherten uns vorsichtig und legten uns hinter einen kleinen, mit Zwergbüschen bewachsenen Wall. Nun waren wir noch etwa 120 Meter entfernt und konnten sie in aller Ruhe beobachten.
Die Gruppe umfasste sechs Tiere, davon zwei Kälber.
Ein ausgewachsenes Tier stand etwas erhöht und beobachtete zwischen dem Fressen immer wieder die Umgebung. Das war offensichtlich der Chef auf dem Platz. Die anderen frassen in aller Ruhe vom spärlichen Gras und den Blättern der Zwergbüsche.
Das kleinste Kalb suchte im langen, zottigen Fell seiner Mutter nach einer Zitze und trank ruhig.

Wir waren überwältigt!
Diese urwüchsigen Tiere in unserer Nähe, die in der kargen Landschaft weideten … das kann man nicht beschreiben, … das kann man nur erleben … das geht unter die Haut!

 

 

 

Der Leitbulle, der seine Familie bewachte, blickt als wollte er sagen: „Wagt euch ja nicht näher heran!“

 

Nach einiger Zeit wurde die Gruppe unruhig. Wir vermuteten, dass sie sich einen neuen Weideplatz suchen wollten. Aus ihren Bewegungen war jedoch nicht ersichtlich, wo der sein sollte. Wir verliessen deshalb unseren Beobachtungsplatz und wanderten über Stock und Stein zurück zu unserem Wohnmobil.

Dort erst wurde uns bewusst, dass wir auf dem Hinweg an dieser Gruppe vorbeigelaufen sein mussten. Wahrscheinlich ruhten die Tiere dann noch und wir hatten sie nicht bemerkt, denn …
… wir hatten ein Ziel vor Augen. Wir wollten auf den nächsten Hügel und Moschusochsen beobachten.
Uns wurde wieder einmal bewusst: wer ein Ziel verfolgt, hat keine Augen für den Weg, den er geht; und er geht achtlos an vielen schönen Dingen vorbei.

Noch heute, viele Tage später, können wir unser Glück kaum fassen. Für uns beide war diese Begegnung, dieser Moment, etwas vom Eindrücklichsten, das wir je erlebt haben.

Dovrefjell … wir kommen wieder!

Link zur Expedition Moschusochsen: Da wir ab dem Aussichtspunkt Snøhetta querfeldein gelaufen sind, haben wir nur eine ungefähre Strecke in die Karte zeichnen können.

Link zur heutigen Strecke:

 

 

Kirchenbesuch kostet!

12. September 2014

Von Vågåmo fuhren wir nach Lom, das von Bergen umgeben ist. Ein Touristenort mit vielen Holzbauten, der uns stark ans Berner Oberland erinnerte.
Von weitem schon stach uns die alte Stabkirche ins Auge.

 

 

Doch der Eintrittspreis schreckte uns ab. Ganz nach dem Motto: Touristen haben Geld, verlangte man pro Person umgerechnet gut CHF. 7.– Eintritt. Wir begnügten uns mit dem Bewundern von aussen.

 

Eingangsbereich der Stabkirche von Lom

 

Weiter ging´s auf der Strasse Nr. 55. Kurz vor dem Pass fuhren wir ein Stück ins sehr schöne Leiratal, Richtung Leirvassbu. Bei der Mautstation kehrten wir jedoch um. Dieses Tal wollen wir später einmal besuchen, wenn wir uns mehr Zeit für die Wanderungen bis hinauf zum Gletscher nehmen können.

Auf dem Rückweg hielten wir an, um eine originell konstruierte Holzbrücke zu bestaunen.

 

 

Sofort kamen von überall her Schafe angerannt. Auf unserer Reise haben wir bis jetzt nur Schafe angetroffen, die uns nicht an sich heran liessen. Diese Schafe dagegen sind offenbar an Menschen gewöhnt. Sie liessen sich sogar kraulen und streicheln.

 

 

Weiter ging´s nach Vassenden am Høyvatnet. Ein Spaziergang dem See entlang brachte uns rund ein Kilogramm aromatische wilde Himbeeren ein, genug für ein feines Dessert und ein grosses Glas Konfitüre.

Etwa 200 Meter von unserem Wohnmobil entfernt hatten drei Fischer ihr Zelt aufgestellt. Ein älterer Mann, sicher über siebzig Jahre alt, stand stundenlang, bis spät in die Nacht, im kalten Wasser und fischte mit einer Fliegenrute. Wir bewunderten seine Ausdauer und seine Beharrlichkeit, konnten wir doch nie beobachten, dass er einen Fisch aus dem Wasser zog.

Link zur heutigen Strecke:

 

 

Über den höchsten Pass Nordeuropas

13. September 2014

Heute gab es für unseren Peugeot Boxer einen Höhenrekord. Wir fuhren auf der Passtrasse „Sognefjellsveien“ über den höchsten Pass Nordeuropas.
Der höchste Punkt liegt beim Fantesteinen (deutsch: „Landstreicherstein“) auf 1434 m.ü.M. Der Stein erinnert an die Zeit, als der Pass noch ein Saumpfad war und als Handelsweg von der Küste ins Landesinnere genutzt wurde. Damals machten Wegelagerer die Gegend unsicher und raubten Warentransporte aus.

 

Passfoto … also, … damit uns niemand falsch versteht, … ein Foto vom und nicht für den Pass

 

 

 

Die herrliche Bergwelt mit ihren Gletschern und das schöne Wetter lockten uns auf eine kleine Wanderung.

Dabei entdeckten wir sonderbare Dinge.

Annette fand einen Schädel, der zu gross war für einen Mäuseschädel. Die Farbe der restlichen vorhandenen Haare zeigte ihr, dass er von einem Lemming stammen musste.
Wir wussten, dass es in Skandinavien Lemminge gibt, da wir in der Touristenstation in Abisko (Schweden) ausgestopfte Exemplare gesehen hatten.

 

 

Beat interessierte sich mehr für Moose. Er fand einen grünen Flecken voller Glasperlen.
Ein zweiter Blick zeigte, dass diese „Perlen“ Wassertropfen waren, die im Moos zu stecken schienen.

 

 

 

 

Danach kurvten wir die steile und schmale Strasse mit bis zu 10 % Gefälle zum Lustrafjorden hinunter.

 

 

Auf der Suche nach einem Übernachtungsplatz fuhren wir nach Gaupne eine sehr enge Strasse bis zu ihrem Ende in Eikjum. Dort war kein Platz für uns. Wir wendeten und stellten unser Wohnmobil auf dem Rückweg auf die einzige Stelle, wo dies möglich war, neben eine Ausweichstelle, direkt am Lustrafjorden.

Link zur heutigen Strecke:

Link zur Wanderung auf dem Pass Sognefjellet: Da auf „google maps“ der Weg fehlt, haben wir eine ungefähre Strecke in die Karte gezeichnet.

 

 

Auf den Molden

14. September 2014

Wir wollten den schönen Sonntag nutzen und auf den Molden wandern. Dazu fuhren wir zum Parkplatz Eikjaberg. Dort sahen wir, dass auch andere Leute dieselbe Idee gehabt hatten. Wir fanden auf dem grossen Parkplatz noch genau eine freie Stelle. So wurde uns die Qual der Wahl abgenommen.

 

Unterwegs zum Molden

 

Wir genossen die Wanderung auf den Molden sehr, obwohl die Sicht etwas diesig war.
Oben angekommen, teilten wir den Aussichtsberg mit unzähligen Wanderern und Bikern. Wir fragten uns, ob Wandern demnächst verboten würde.
Auf dem Rückweg konnten wir es einmal mehr nicht lassen und sammelten viele, schön reife Preiselbeeren.
Wir haben hier im Norden gelernt, dass … für alle (solche) Fälle … immer zwei leere Sammeldosen in den Rucksack gehören.

 

Herbstfarben am Berg

 

Wieder unten fuhren wir zum Stausee Veitastrandsvatnet.
Die sehr schmale Strasse zwängt sich zwischen die steil ansteigenden Berge und den See. Wir fanden trotzdem eine Stelle, wo wir kurz baden konnten. Dann suchten wir einen Übernachtungsplatz. Da der Weg bis ans Seeende noch weit war, der Diesel im Tank eher knapp und eine grosse Baustelle für morgen Montag viel Lärm und Schwerverkehr auf dieser engen Strasse versprach, kehrten wir um und fuhren zurück nach Hafslo, wo wir bei der Sportanlage mit 14 Fussballplätzen! übernachteten. Zum Glück waren keine Matches und wir hatten unsere Ruhe.

Annett kochte Rømmegrøt, eine norwegische Spezialität, mit heissen Heidelbeeren.
Das Rømmegrøt ist ein kleisteriges, leicht säuerliches Mus aus Sauerrahm und Mehl. Wir mussten uns zuerst an den Geschmack und die Konsistenz gewöhnen, aber dann schmeckte es so gut, dass wir später mehr davon kauften.

Link zur heutigen Strecke:

Link zur Wanderung auf den Molden: Da auf „google maps“ der Wanderweg fehlt, haben wir eine ungefähre Strecke in die Karte gezeichnet.

 

 

Ein Floss der anderen Art

15. September 2014

In Hafslo entdeckten wir ein spezielles Floss. Die Polstersessel waren wohl für VIPs gedacht. Wir bezweifelten aber, ob diese Konstruktion noch Passagiere aufnehmen kann, liegt doch das Floss schon so sehr tief im Wasser.

 

 

Weiter ging´s über Hermansverk nach Kleppa, gemäss Strassenatlas, einem Aussichtsplatz. Das mag vor einigen Jahren so gewesen sein. Heute fängt ein Wald alle Blicke auf, die in die Weite schweifen.
Der Schlafplatz war dafür ausserordentlich ruhig.

Link zur heutigen Strecke:

 

 

Fjord und Bergsee

16. September 2014

In Hella fuhren wir mit der Fähre über den Sognefjorden nach Vangsnes. Er ist der längste (204 Kilometer) und gleichzeitig tiefste (1308 Meter) Fjord Europas.

 

Warten auf die Fähre in Hella am Sognefjorden (Norwegen)

 

Norwegen scheint vorwiegend aus Fjorden, Bergen und Seen zu bestehen. Logisch, dass die Strasse auf der anderen Seite des Fjordes wieder über einen Pass führt, den Skjelingen.
Wieder sahen wir reife Beeren.
Wieder hielten wir an und sammelten ausserordentlich grosse, sehr aromatischen Heidelbeeren, obwohl wir keine leere Konfitüregläser mehr hatten.
Gegessen haben wir diesen Sommer … da sind wir uns einig … mehr Beeren, als in unserem ganzen Leben davor.

 

 

Das Foto oben haben wir etwas unterhalb vom Pass Skjelingen (986 m.ü.M.) aufgenommen, und nicht etwa auf über 2000 m.ü.M.

Weiter gings über Voss (wo wir ein grosses Einmachglas kauften) nach Evanger.
Da wir unterwegs keinen Schlafplatz fanden, fuhren wir die Nebenstrasse Richtung Mæstad. Dort verbrachten wir die eisig kalte Nacht auf einem kleinen Parkplatz neben einer historischen Brücke. Wir genossen für einmal den Komfort unserer Dieselheizung.

Link zur heutigen Strecke:

 

 

6 Gedanken zu “Moschusochsen

  1. Hoi Zäme, es ist unglaublich was Ihr alles sieht und erlebt. Wir hätten nie gedacht, dass der Norden so vielfältig und schön ist. Doch es braucht auch Leute, wie Ihr, die die Schönheiten und auch Kleinigkeiten sehen und geniessen können. Wir freuen uns, einiges von Eurer Abenteuerreise mitzuerleben.
    Beat weisst Du eigentlich, dass Dein Göttibub Daniel seit dem 30. Juli 2014 Vater von einem Jungen ist?
    Herzliche Grüsse aus Spanien Heidi und Armin

    • Hallo Heidi, hallo Armin
      Wir hatten hohe Erwartungen an Norwegen, doch die wurden noch übertroffen. Das Land ist unglaublich vielfältig und hat im Gegensatz zur Schweiz auch riesige unbewohnte Flächen.
      Es freut uns sehr, wenn wir einige der Schönheiten mit euch teilen können.
      Dass Daniel Vater eines Knaben wurde, ist nicht bis zu uns in den Norden gedrungen.

      ¡Besitos e que les vaya bien!
      Beat und Annette

  2. Hej hej ihr zwei

    Immer wieder schön von euch und eurer Reise zu lesen und sehen. Von den Moschusochsen bin ich auch sehr begeistert. Nur schade, dass es diese ursprünglichen Tiere hier bei uns nicht gibt!
    Wünsche euch weiterhin viele schöne „upplevelse“ und freue mich diese über euren Blog mit zu erleben können!

    Herzlichi Grüess us Lappland
    Tisi und Family

    • Hej hej ihr Schweden
      Ja, die Moschusochsen die haben uns riesig beeindruckt.
      Ein Norweger hat uns erzählt, dass die neidischen Schweden jeweils in Norwegen mit Flugzeugen einfliegen und Moschusochsen klauen. Das sei aber nicht weiter schlimm, weil es den Tieren in Schweden überhaupt nicht gefalle und sie dann selber wieder zurück kämen.
      Wie sagen die Italiener?
      Si non è vero è ben trovato.

      Beat und Annette

  3. Hallo Ihr 2, wieder ein eindrücklicher Reisebericht. Vieles kam mir bekannt vor ( Sohn ). Gewaltige Natur !
    Gestern machten wir unsere “ obligate“ Wanderung zum Golzernsee im Madranertal. Bei herrlichem Herbstwetter, sonnig und angenehm war ( unten neblig und kühl, grau). Immer wieder wunderschön !!!
    Herzliche Grüsse aus der Rütiweid in Baar Milan & Erika

    • Sali zäme
      Ja, das Maderanertal ist wunderschön. Vor zwei Jahren machten wir dort eine Rundwanderung über die Windgällenhütte. Wir haben die Bilder jetzt noch im Kopf.

      Liebe Grüsse
      Beat und Annette

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