Auf nach Österreich!

 

Völkermarkt blüht auf!

9. Juli 2016

Wir fahren auf einer schmalen Nebenstrasse über den Paulitsch-Sattel nach Österreich. An der Grenze werden wir von zwei Soldaten kontrolliert. Unsere Gesichter scheinen ihnen unverdächtig und wir dürfen passieren.

Eingangs Völkermarkt steht in einer Haarnadelkurve eine Blumenwiese in voller Blüte.

 

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Blumenwiese in Völkermarkt

 

Die Stadtgemeinde will unter dem Motto: „Völkermarkt blüht auf!“ schöne und ökologische Flächen sichern und für die Mitmenschen erhalten.

Wir fahren weiter nach Diex, dem „sonnigsten Ort Österreichs“, so die Eigenwerbung.
Bei einer kleinen Kapelle oberhalb des Dorfes im Wald machen wir Pause. Wir werden von einem Mann angesprochen: „Seid ihr auch Pilzjäger?“ fragt er und präsentiert stolz seine gesammelten Pfifferlinge. Sie seien noch klein, aber sehr schmackhaft.

Wir haben nicht an Pilze gedacht, doch nun sind wir nicht mehr zu halten und sammeln innert eineinhalb Stunden ca. 2 kg Eierschwämme (für Buchhalter: genau 1’949 Gramm).

Diese Nacht bleiben wir in der Nähe und finden oberhalb von Diex einen lauschigen Platz am Waldrand mit Blick auf das Dorf und über die Hügel.

Link zur heutigen Strecke:

 

 

Wehrkirche von Diex

10. Juli 2016

 

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Diex von unserem Schlafplatz aus gesehen.

 

Auf dem Dorfplatz macht uns eine Frau darauf aufmerksam, dass die Kirche aussergewöhnlich sei. Es handle sich hier um eine Wehrkirche, aus dem 12. Jhd. Die Kirche und der Friedhof sind, zum Schutz gegen Feinde, lückenlos mit einer fünf Meter hohen Wehrmauer und Gebäuden umgeben. Nur durch zwei schmale Tore gelangt man ins Innere.

 

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Ringmauer mit Wehrgang um die Kirche von Diex

 

Etwas ausserhalb des Dorfes treffen wir zwei Miniatur Wassermühlen an. Die Modelle wurden 2012 anlässlich des Jahres des Wassers aufgebaut.

 

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Wassermühlen-Modelle bei Diex

 

Einige Kilometer weiter steht mitten im Tal ein markanter Hügel und hoch oben, das ist kein Witz, liegt die Burg Hochoberwitz!
Doch wir sind heute humorlos und fahren daran vorbei, ohne sie zu besuchen.

 

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Burg Hochoberwitz

 

Nach einem kurzen Abstecher nach Bad Kleinkirchheim (den Grund dafür erfahrt ihr später) fahren wir nach Himmelberg, zu den Tiebelquellen. In diesem Gebiet entspringen auf engstem Raum mehr als 40 Quellen.

Link zur heutigen Strecke:

 

 

Wer bei Rot nicht anhält, dem hilft alles Hexen nicht!

11. Juli 2016

Dass man bei Gelb, spätestens aber bei Rot anhalten muss, weiss heute jedes Kind.

Wir fahren oberhalb von St. Ruprecht an einen skurrilen Unfall, bei dem eine Frau diese Signalfarben missachtete und … na ja, was wollen wir lange erklären, … schaut euch lieber die Bilder an, die sagen mehr als viele Worte:

 

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Gelb …

 

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… rot …

 

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… Unfall!

 

Gleich daneben steht diese Kapelle. Wir hoffen, dass die Frau den Unfall überlebt hat und nicht hier beerdigt werden musste.

 

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Massstabgetreues Modell der St.Ruprecht Kapelle

 

Nun fahren wir wieder nach Bad Kleinkirchheim um dort …, ach, erzählen wir das morgen … nur soviel vorneweg, wir schlafen heute nicht in unserem NOBIS!

Link zur heutigen Strecke:

 

 

Heute ist der „Grosse Tag“ von Annette!

12. Juli 2016

Am Morgen öffnet Annette die Zimmertüre und ein Ballon bestätigt ihr, dass sie heute Geburtstag hat.

 

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Zu ihrem 50. Geburtstag hat Beat sie für drei Tage in das Wellness Hotel Post in Bad Kleinkirchheim eingeladen.

Es ist unglaublich, was sich das Personal alles einfallen lässt, damit dieser Tag für Annette unvergesslich bleiben wird.
Nach dem Ballon an der Zimmertüre, erhält sie am Ende des Frühstücks einen kleinen Geburtstagskuchen mit brennender Kerze. Den ganzen Tag über wird ihr immer wieder gratuliert, von Angestellten des Hauses und auch von Gästen, die etwas mitbekommen haben.

Beim Abendessen haben wir einen speziell schön dekorierten Tisch mit Blumengesteck, Kerzen und persönlich gestalteter Menü-Karte.
Das Dessert (ein herzförmiges Semifreddo garniert mit Johannis- und Heidelbeeren mit einer Funken sprühenden Wunderkerze) und zwei Gläser Sekt werden von drei Happy-Birthday singenden Kellnern serviert.

Annette fehlen die Worte.

Als wir im Zimmer ankommen, brennen dort zwei Kerzen neben einer Flasche „Ronachers Geburtagströpfle“ mit persönlichem Glückwunsch.
Im Bad steht eine rote Rose vor dem Spiegel, ebenfalls von zwei Kerzen beleuchtet. Und als wir endlich das Licht einschalten, erstrahlt ein grosses Herz mit Lichtgirlanden.

Ein Tag der schönen Überraschungen!!!!!!!!!!

 

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Annettes Geburtstagskuchen

 

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an all die aufmerksamen und freundlichen Mitarbeiter, die zum Gelingen dieses Jubeltages beigetragen haben.
Das war einmalig schön!!!

 

 

Sich gut gehen lassen

13. Juli 2016

Das heutige Programm:
Aquafit, riesiges Frühstücksbuffet, Massage, Sauna, Whirlpool, Dampfbad, Solbad, grandioses, mehrgängiges Nachtessen …
ein rundum erholsamer und genussreicher Tag!

Übrigens: Unser Favorit ist die finnische Baumsauna, die, wie ihr Name sagt, auf einen Baum gebaut ist. Abkühlen kann man sich da unter den Wikingerduschen (an Seilen aufgehängte Holzeimer mit eiskaltem Wasser).

 

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Hotel Post in Bad Kleinkirchheim

 

Wer es sich einmal so richtig gutgehen lassen will, dem empfehlen wir das Hotel Post in Kleinkirchheim.

Hier der Link zu diesem Wellness Hotel:

 

 

Wieder einfacher leben

14. Juli 2016

Gegen Mittag verlassen wir schweren Herzens diese Wohlfühl-Oase und tauschen das luxuriöse Zimmer wieder mit unserem Wohnmobil. Damit schrumpft unsere gesamte Wohnfläche auf etwa die Hälfte des Badezimmers.
Aber wir wollen nicht klagen, unser NOBIS ist uns inzwischen sehr ans Herz gewachsen und wir freuen uns auf weitere Reiseabenteuer.

Wir fahren lediglich 23 Kilometer weit, auf die Turracher Höhe. Das Wetter ist unfreundlich, bedeckt und windig. Trotzdem spazieren wir um den Turracher See und Annette etwas später alleine noch zum Grün- und zum Schwarzsee.
Das Thermometer fällt am Abend unter 6°C und wir sind froh um unsere Dieselheizung.

 

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Aussicht von unserem Übernachtungs-Parkplatz

 

 

Link zum Spaziergang um den Turracher See und zur Wanderung an den Grün- und den Schwarzsee:

Link zur heutigen Strecke:

 

 

Murau, ein sehenswertes Städtchen

15. Juli 2016

Ein Schild am Strassenrand kündigt die „Holz-Europabrücke St. Georgen – St. Lorenzen“ an. Das tönt spannend, das wollen wir uns ansehen.
Blinker raus und abbiegen. Schon nach kurzer Zeit rollen wir über diese bemerkenswerte Konstruktion.
Eine massiver, bogenförmiger Holzbau spannt sich über den Fluss Mur. Das alleine ist schon imposant. Aussergewöhnlich ist aber, dass darauf die Fahrbahn aus schweren Betonelementen gelegt wurde.

 

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Holz-Europabrücke St. Georgen – St. Lorenzen

 

Wir schauen uns dieses Bauwerk genauer an. Es ist nicht nur statisch interessant, sondern auch ästhetisch schön.

 

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Und, typisch Österreich, gibt es daneben auch eine Sitzbank mit Tisch. Wir nehmen die Einladung zu einer Pause gerne an.

 

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I und mei Schatzl auf’m Brücken Platzl

 

Wir sind noch kaum richtig losgefahren, müssen wir bereits wieder stoppen und neben der Strasse parken.
Eine riesige Ameise, mit Füssen aus Baggerschaufeln, zieht unsere Aufmerksamkeit auf sich.

Eine gelungener Werbeträger für ein hiesiges Tiefbauunternehmen.

 

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Riesenameise als Werbeträger

 

Kurz vor Murau, zwingt etwas Rotes am Strassenrand den Fuss schon wieder auf die Bremse. Vor einem Brandschutzgebäude steht das zweirädrige Einsatzfahrzeug.
Es ist mit allem Nötigen ausgerüstet und uns wird klar, hier lässt die Feuerwehr nichts anbrennen!

 

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Einsatzfahrzeug der Feuerwehr von Murau

 

Nun wollen wir genauer wissen, was es hier in Murau zu schützen gibt. Wir fahren in das Zentrum des Ortes und entdecken ein pittoreskes Städtchen.
Ein Spaziergang durch die malerische Altstadt führt uns vorbei an der frühgotischen Kreuzbasilika (1296 eingeweiht) hinauf zum Schloss Obermurau.

Hier einige Impressionen:

 

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Pfarrkirche St Matthäus, Murau

 

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Blick vom Schlossweg hinunter auf den Dorfplatz von Murau

 

Wir fahren über den Sölkpass, doch lassen uns die niedrigen Temperaturen hier oben einen tiefer gelegenen Ort zum Übernachten suchen.

 

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Blick über das Ennstal

 

In der Nähe von Weng im Gesäuse werden wir fündig und stellen unseren NOBIS für diese Nacht auf einen ruhigen Wander-Parkplatz.

Link zur heutigen Strecke:

 

 

Gallensteine in St. Gallen

16. Juli 2016

Wir freuen uns an der Ortstafel St. Gallen und überlegen uns kurz, ob dieses Dorf wohl mit der gleichnamigen Stadt in der Schweiz verwandt ist. Aber Ortschaften pflegen unseres Wissens keine Verwandtschaften, also muss der identische Name reiner Zufall sein.

 

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St. Gallen in Österreich

 

Noch mehr staunen wir über den Wegweiser zur Burgruine Gallenstein.
Wurde diese aus Gallensteinen gebaut oder litten die Ritter an Gallensteinen und sind deshalb gestorben und die Burg ist danach zerfallen?

 

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Unmittelbar nach dem Parkplatz unterhalb der Ruine werden wir aufgehalten. Die Blumen vor der alten Stallmauer des Bauernhofes sind zu schön, um achtlos daran vorbeizugehen.

 

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Der alte Stall ist nicht leer. Einige Hühner posieren hinter der Fensterscheibe, als sie sehen, dass hier fotografiert wird.

 

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Endlich können wir uns losreissen und zur Burgruine Gallenstein hoch spazieren.

 

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Burgruine Gallenstein

 

Die Ruine ist sehr gut erhalten.
Die meisten Gebäude der Burg stehen noch oder wurden wieder aufgebaut. Eines beherbergt heute ein Restaurant. Leider konnten wir keine Öffnungszeiten ausmachen. Vielleicht wird das Lokal lediglich auf Voranmeldung betrieben?
Eine Feier in dem Burghof ist sicher sehr stimmungsvoll.

 

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Gut erhaltene „Burgruine“ Gallenstein

 

Nach der Besichtigung machen wir einen Abstecher nach Eisenerz. Da will Beat unbedingt hin, um Erinnerungen aufzufrischen.

Lassen wir ihn erzählen:
„Vor beinahe dreissig Jahren reiste ich mit einem uralten VW-Bus hierher um mit dem Drachen am Berg Polster zu fliegen.
Das Wetter war regnerisch und ich geduldete mich einige Tage, bis ein sonniger Morgen gutes Flugwetter verhiess.
Bereits die Fahrt mit dem Einer-Sessellift von Präbichl hinauf war abenteuerlich. Der Drachen wurde einem irgendwie schräg auf die Beine gelegt. Bei den Masten musste man schauen, dass sich der fünf Meter lange Packsack nicht in den Masten oder den Rollen der Aufhängung verhedderte.
Viele Delta- und Gleitschirmpiloten fuhren auf den Berg. Alle hoben gleich nach dem Start ab und schraubten sich im Aufwind hoch. Es war der Tag der Tage, ein Tag an dem selbst Stalltüren fliegen.
Nur ich nicht!
Beim Aufstellen des Drachens kickte ich mit einer Flügelspitze meinen Helm, den ich in eine Kuhle gelegt hatte, den Berg hinunter.
Ich packte mein Fluggerät wieder zusammen, liess es liegen und wanderte danach den steilen Berg in der Falllinie hinunter. Einige hundert Höhenmeter tiefer fand ich meinen Kopfschutz wieder, er war von einer Lawinenverbauung gestoppt worden.
Der Tag war gelaufen.

Am nächsten Tag schien ebenfalls die Sonne, doch ich war der einzige am Berg. Der starke Seitenwind liess lange keinen Start zu. Endlich konnte ich eine längere Aufwindphase nutzen und vom Berg wegfliegen.
Doch nun ging es nicht wie gestern aufwärts, im Gegenteil es ging rasant runter. Es war mir nicht möglich den Landeplatz, der einige Kilometer entfernt liegt, zu erreichen und landen in dem steilen, stark bewaldeten Gelände schien nicht möglich.
Was nun?
Plötzlich entdeckte ich eine etwas flachere Wiese am Hang, der einzig mögliche Landeplatz weit und breit. Dazu musste ich zuletzt unter einer Hochspannungsleitung durchfliegen, doch es klappte. Ich landete wohlbehalten mitten im hohen Gras einer Heuwiese. Beim Zusammenpacken des Deltas drückte ich unweigerlich einige Quadratmeter des schönen Heugrases nieder. Zu allem Unglück näherte sich auch noch der Bauer mit seinem Traktor.
Das gibt Ärger! Vielleicht kann ich ihn besänftigen, indem ich den entstandenen Schaden vergüte?
Doch meine Ängste waren unbegründet. Der Landwirt fuhr fröhlich winkend an mir vorbei.“

Das sind Erinnerungen, die bleiben und Grund genug nochmals hierher zu fahren.

Die Gegend um die Stadt Eisenerz wird vom Erzberg geprägt. Hier wird der Rohstoff im Tagbau gewonnen.

 

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Erzberg bei Eisenerz

 

Für die Nacht fahren wir zum nahen Leopoldsteiner-See. Wir lassen es uns nicht nehmen, trotz des regnerischen Wetters, noch vor dem Abendessen um den See herumzuwandern.

 

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Leopoldsteiner-See bei Eisenerz

 

Am oberen Ende bildet der Zufluss schöne Kiesbänke.

 

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Ein kleiner Ahorn versucht sich in dieser harten Umgebung zu behaupten.

 

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Link zur Wanderung um den Leopoldsteiner-See:

Link zur heutigen Strecke:

 

 

Ausflug auf den Erzberg

17. Juli 2016

Wir buchen eine Besichtigungstour des Erzberges, wo seit 712, also seit mehr als 1300 Jahren Eisenerz abgebaut wird.

Dazu werden wir auf einem für Touristenfahrten umgebauten „Hauly“, wie die riesigen Muldenkipper hier liebevoll genannt werden, die Abbaustufen hinauf gefahren.

 

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„Hauly“ mit Touristendeck und Verladerampe

 

 

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Erzbergwerk Eisenerz

 

Das Regenwasser wird gesammelt und in einen künstlichen See geleitet. Es wird bei trockener Witterung in Tanklastwagen gepumpt, die es auf die Fahrspuren verteilen. Der Wind würde sonst den Staub des Eisenerzes ins Dorf hinunter tragen und alles mit einer rostroten Schicht überziehen.

 

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Es ist beeindruckend wie hier noch heute Eisenerz abgebaut wird. Zuerst wird das eisenhaltige Gestein durch Sprengungen gelockert und danach mit grossen Bulldozern auf riesige Muldenkipper geladen, die es die gewundene Strasse hinunter zur Brecheranlage transportieren.

 

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Jedes Jahr findet in dem Gelände verschiedene Veranstaltungen statt, unter anderem das „Erzberg Rodeo“. Es ist das härteste und verrückteste Offroad-Motorradrennen der Welt. Von den rund 1800 Fahrern, die an den Start gehen, qualifizieren sich 500 für das Finale. Dieses Jahr erreichten lediglich neun das Ziel.

Wir hatten grosses Glück mit dem Wetter. Kaum steigen wir wieder aus dem Hauly, beginnt es zu regnen und es hört den ganzen Tag nicht mehr auf.

Bei einer Pause an der Salza, beobachten wir Wildwasserfahrer, die der strömenden Regen in ihren Neoprenanzügen nicht stört.

 

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Konzentriertes Paddeln durch die Stromschnellen der Salza

 

Unsere Fahrt endet heute in St.Aegyd am Neuwalde.

Link zur heutigen Strecke:

 

 

8 Gedanken zu “Auf nach Österreich!

  1. Liebe Annette, lieber Beat,
    wie bei jedem eurer Blogbeiträge haben wir mal wieder viel Freude an euren Bildern und der Terminologie.
    Liebe Annette,
    verspätet aber von Herzen: Tausend und ein Glückwünsche zu deinem märchenhaften Geburtstag. So jung wären wir auch gern noch.
    Liebe Grüße aus Island,
    Krim und Reinhard

    • Liebe Krim, lieber Reinhard,

      herzliche Dank für alle die guten Wünsche! Es war wirklich ein traumhafter Tag!!
      Leider kommen wir zu selten aufs Internet um eure Reise auf Island regelmässig zu verfolgen, aber das ist ganz sicher nur aufgeschoben. Wir freuen uns schon dauf all die wunderbaren Bilder und die spannenden Berichte.
      Lasst es euch gut gehen.

      Annette und Beat

  2. Ups, mischt mir händ dä Annette ihrä Geburi verpasst. Im ziemlichä Nachhinein Gsundheit und witerhin viel Spannends und Gfreuts im neuä Jahrzähnt. Ganz härzlich Ursi und Joachim

  3. Hallo ihr Lieben
    Schon wieder einen so toll dokumentierten Bericht. Herzlichen Dank.
    Wir sind für 1 Monat in Goldiwil/Thun, hüten Haus, Garten, 3 Zwergziegen u 2 Katzen. Es gefällt uns sehr gut einmal ein ganzes Haus für uns alleine zu bewohnen.
    Gute Weiterreise u liebe 1. August- Grüsse
    Heidi u Leo
    (sende Bilder separat)

    • Sali zäme

      Danke für das Lob.
      Da habt ihr aber einen schönen Ort ausgesucht. Die Gegend um den Thunersee ist wunderschön.
      Wir wünschen euch eine gute „House-Sitting“ Zeit und viel Spass mit den Tieren. Wir freuen uns auf die Bilder!

      Liebe Grüsse
      Beat und Annette

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